Der trnd Projektblog: Hier gibt’s die aktuellen Projektnews und Diskussionen rund um das trnd-Projekt mit Dr. Oetker.

Wie steht Dr. Oetker zum so genannten ‘Schummelschinken’?
Dr. Oetker setzt als renommierter Markenhersteller ausschliesslich hochwertigen Schinken von erster Qualität ein. Dabei handelt es sich ausschliesslich um Hinterschinken. Das bedeutet: Wir setzen kein Schinkenimitat (so genannten „Formschinken“ oder auch „Klebeschinken“) ein. Wir setzen kein Fremdwasser zu.

Wir setzen natürlich auch kein Eiweisshydrolysat oder Fremdeiweiss zu. Die Einhaltung der Dr. Oetker Spezifikationsvorgaben wird regelmässig kontrolliert.

Wird für Casa di Mama auch ‘Analogkäse’ verwendet?
Wir können versichern, dass bei Tiefkühlprodukten aus dem Hause Dr. Oetker ausschliesslich natürliche Käsesorten eingesetzt werden.

Dr. Oetker stellt Qualitätserzeugnisse entsprechend den Wünschen der Verbraucher her. Insofern folgen wir nicht kurzfristigen Trends oder Preisschwankungen. Wir haben deshalb auch zu keinem Zeitpunkt Pflanzenfett anstelle von Milchfettkomponenten im Käse eingesetzt und beabsichtigen auch nicht, dies in Zukunft zu tun.

Ein solcher “Käse” dürfte im Übrigen nicht mehr als Käse bezeichnet werden und würde darüber hinaus auch nicht den Anforderungen unserer Markenverfassung entsprechen.

Wie stellt Dr. Oetker die Qualität bei der Produktion sicher?
Die Kontrolle nimmt während des gesamten Produktionsprozesses der Tiefkühlpizzen aus dem Hause Dr. Oetker kein Ende: Die Optik wird wieder und wieder überprüft, Metalldetektoren werden bei jeder Produktionslinie eingesetzt, um unerwünschte „Zutaten“ auszuschliessen, jede einzelne Pizza wird nochmals gewogen.

Zu guter Letzt wird aus jeder Charge auch noch eine Probe genommen, um erneut die Packung, das Aussehen, den Geruch, die Konsistenz und den Geschmack zu prüfen.

Wurden vor der Markteinführung von Casa di Mama Tierversuche durchgeführt?
Nein, es wurden definitiv keine Tierversuche durchgeführt.

Wie lange ist Casa di Mama haltbar?
Wir garantieren dem Detailhandel bei Anlieferung, dass Casa di Mama bei entsprechender Lagerung noch mindestens fünf Monate haltbar ist.

Das Mindesthaltbarkeitsdatum findet sich selbstverständlich auf jeder Packung von Casa di Mama.

Wo kann man Casa di Mama kaufen?
Casa di Mama gibt es leider bislang nur bei wenigen Detailhändlern in der Schweiz. Wir empfehlen, die Pizzen in einem der 24 Coop Megastores zu kaufen. Abgesehen von möglichen Lieferengpässen sind die Pizzen in diesen 24 Megastores definitiv erhältlich. Vor kurzem ist noch ein weiterer Coop Megastore hinzugekommen: La Chaux-de-Fonds, Eplatures Centre.

Darüber hinaus gibt es Casa di Mama bislang leider nur ganz vereinzelt. Ihr könnt uns durch dieses Projekt aber dabei unterstützen, dass es Casa di Mama bald an noch mehr Orten gibt!

Wird es noch mehr Sorten von Casa di Mama geben?
Das ist durchaus denkbar. Dr. Oetker arbeitet laufend an der Optimierung der bestehenden Sorten bzw. natürlich auch an Rezepturen für neue Sorten.

Es gibt übrigens schon heute wesentlich mehr Sorten von Casa di Mama, aber leider noch nicht in der Schweiz… Grund ist der begrenzte Platz in den Truhen des Detailhandels. Wenn es nach Dr. Oetker ginge, würde es schon heute wesentlich mehr Sorten Casa di Mama in den Tiefkühltruhen Schweizer Detailhändler geben…

Sind die Zutaten von Casa di Mama BIO?
Casa di Mama ist kein BIO Produkt. Aber selbstverständlich unterliegen ALLE Zutaten, die für Casa di Mama verwendet werden, den strengen Qualitätskriterien von Dr. Oetker.

Die Lieferanten werden regelmässigen Überprüfungen unterzogen und die Zutaten werden natürlich auch bei der Anlieferung ins Dr. Oetker Pizzawerk überprüft. Nicht umsonst gilt bei Dr. Oetker: Qualität ist das beste Rezept.

Gibt es Casa di Mama auch für Veganer und Vegetarier?
Selbstverständlich findet sich auch eine Sorte im Sortiment von Casa di Mama, die den Wünschen der vegetarischen PizzaliebhaberInnen gerecht wird: Die Sorte Mozzarella e Pesto.

Veganische Sorten befinden sich allerdings derzeit nicht im Sortiment.

Wo wird die Pizza produziert?
Dr. Oetker Pizza Casa di Mama wird in Deutschland produziert. Die detaillierte Produktzusammensetzung sowie die Nährwertangaben sind auf der Verpackung angegeben.

Was macht Dr. Oetker Pizza Casa di Mama so unverwechselbar?
Dr. Oetker Pizza Casa di Mama ist so besonders durch den knuprig-lockeren Boden. Der Rand ist aussen knusprig und innen weich. Dr. Oetker Pizza Casa di Mama ist reichhaltig belegt!

Warum befinden sich Zucker, Säureregulatoren oder Dinatriumdiphosphat in Casa di Mama?
Eine ganze Pizza Casa di Mama Prosciutto-Funghi enthält 8.7g Zucker, Speciale 9.0g und Mozzarella-Pesto 9.6g. Das sind 10-11% der täglichen Tageszufuhr eines Erwachsenen und hält sich daher nach unserer Auffassung in Grenzen. Bitte auch daran denken, dass manche Zutaten von sich auch schon Zucker enthalten (in 100% Fruchtsaft ist ja auch Zucker enthalten…).

Letztendlich entscheidet bei Dr. Oetker immer der Verbraucher über die Zusammensetzung einer Pizza: Dr. Oetker führt in der Produktentwicklungsphase umfangreiche sensorische Degustationen durch, bei denen uns unsere Verbraucher zu erkennen geben, mit welcher Zusammensetzung ihnen die Produkte am besten gefallen würden – und genau so stellen wir die Produkte schlussendlich her. So ist auch zu erklären, warum die Rezeptur Säureregulatoren und das Säuerungsmittel Dinatriumdiphosphat enthält.

Grundsätzlich gilt: Es gibt in der Schweiz und in Europa ist strengsten lebensmittelrechtlichen Regeln und Kontrollen weltweit. Produkte, die für den Markt zugelassen werden, wurden auf Herz und Nieren geprüft und als unbedenklich eingestuft. Letztendlich steht es dann in der Macht der Verbraucher, die Produkte zu kaufen oder nicht. Die ausführlichen und lückenlosen Zutatenlisten, die ihr auf allen Dr. Oetker Produkten findet, helfen euch dabei zu entscheiden, ob ihr das Produkt kaufen wollt oder nicht. Es bleibt eure Entscheidung!

Warum ist der Karton so klebrig? Damit das Backpapier nicht vom Karton rutscht?
Dabei handelt es sich um eine Schutzbeschichtung, die zur Haltbarkeit der Pizza beiträgt und gewährleistet, dass die Pizza keine Nährstoffe verliert. Sie ist ausserdem hilfreich, wenn die Kühlkette unterbrochen wird (damit sie nicht so schnell auftaut). Das ist in vielen Ländern der Welt durchaus noch ein Thema. In der Schweiz passiert das glücklicherweise so gut wie nie, aber sicher ist eben sicher.

Woher kommt der Name Casa di Mama?
Der Name “Casa di Mama” ist ein Kunstbegriff. Er soll aussagen, dass die Pizza so gut ist wie zuhause bei Mama. :-)

Im Italienischen wäre die richtige Schreibweise “Mamma”, nicht “Mama”. Der Grund für diese falsche Schreibweise ist ganz einfach: Das Produkt wird international unter diesem Namen vertrieben, also auch in Ländern, in denen die italienische Sprache nicht so bekannt ist wie in der Schweiz.

Marktforschungen bei der Verpackungsgestaltung haben ergeben, dass die Schreibweise mit “m” schöner aussieht als mit “mm”. So einfach sind manchmal Erklärungen.

Wir in der Schweiz sind natürlich nicht glücklich damit, dass die Schreibweise falsch ist, müssen aber damit leben, weil es von den verantwortlichen Marketing-Kollegen in anderen Ländern so gewünscht wird.

Ihr schreibt, man solle die Pizza nur mit Ober- & Unterhitze bei 250 Grad backen. Warum ist auf den Packungen das Umluftzeichen & 230 Grad angegeben?
Bei 250 Grad mit Ober- & Unterhitze wird die Pizza am feinsten. Man kann sie natürlich auch mit Umluft backen, dann aber eben nur mit 230 Grad. Wir schreiben beide Möglichkeiten auf die Verpackungen, weil nicht jeder Ofen so leistungsstark ist.

Wieso wird das Backpapier an den Kartondeckel geklebt?
Der Teig ist noch flüssig, wenn er auf das Backpapier gelegt wird (er ist bis dahin noch nicht gefroren). Wenn kein Backpapier untergelegt würde, würde der Teig am Kartondeckel kleben. Zudem soll das Backpapier die Zubereitung erleichtern, denn so kann die Pizza mit dem Backpapier gemeinsam von dem Kartondeckel abgezogen werden und direkt in den Ofen geschoben werden.